A professor from Kyiv’s Shevchenko University said in a recent interview that “hungry” Ukrainian women and “hungry for women” foreign peacekeepers would boost the country’s birth rate.
In an interview aired on YouTube, Nikita Vasylenko, Professor of Journalism at Kyiv’s National Shevchenko University really put the cat among the pigeons with his comments on one way that Ukraine could solve the problems of its demographic crisis.
Interviewed by pro-Russian commentator Alexander Shelest on his YouTube channel, Vasylenko said that when the war in Ukraine ends, the country is likely to see the arrival of thousands of “foreign peacekeepers.”
“You can imagine how this will solve our demographic problem. At least 40,000 men with money, hungry for women, not tested by the front, but raised on good European products. And hundreds of thousands of hungry Ukrainian women who did not manage to leave for one reason or another, whose men have either already been killed or maimed in the war,” Vasylenko said.
He went on to compare the post war situation Ukraine would face with that during the Second World War when the country was filled with German soldiers, referring to “many ‘Fritz’ [slang name for Germans] children, born from ‘Fritz fathers’.”
Although Vasylenko later backtracked on his comments and spoke out against the introduction of thousands of peacekeepers into Ukraine, the damage had already been done.
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In den 20 Jahren zwischen 2003 und 2023 sank das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen der Italiener um 7 Prozent, so der 58. Bericht des Wirtschaftsforschungs-Instituts CENSIS. In der EU insgesamt stieg das verfügbare Haushaltseinkommen zwischen 2000 und 2020 um 25 Prozent (um 14% zwischen 2000 und 2009, dann minus 3% aufgrund der Finanzkrise, und erneut um 14% zwischen 2013 und 2021)
Ergebnis: Italiens Pro-Kopf-Einkommen ist in 20 Jahren um 25+7 Prozent. also um insgesamt 32 Prozent unter das EU-Niveau gesunken. Mit anderen Worten: Die Italiener haben im Vergleich zu den anderen EU-Bürgern ein Drittel ihres Einkommens verloren.
Italien verarmt zusehends
Die Kluft zeigt sich noch größer, wenn man den Anteil Italiens am europäischen Durchschnittseinkommen herausrechnet.
Nach Jahrzehnten eines viel gelobten Wirtschaftswunders erlebt Italien die Rückkehr der Armut. Italia povera.
Heinrich von LoeschUpdateAuch Deutschland bleibt hinter dem EU-Durchschnittseinkommen zurück. Folgt Deutschland dem Kurs Italiens in die neue Armut?
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Back in 2012, the US military released the results of its first study of the potential threat of climate change to US national security. Among the reported potential dangers are threats to civilian infrastructure from storms, water and food insecurity, mass migrations, civil unrest, and wars. The report authors also predicted that governments across the globe would become increasingly authoritarian to better manage and cope with larger populations and climate chaos.
And just as the physical manifestations of climate change (more extreme storms; rising temperatures; loss of snow and ice; etc.) are occurring sooner than was initially predicted by climate scientists, it appears that the changeover from democracy to authoritarian government has also occurred here in the USA sooner than anyone predicted.
I myself doubt that many Trump voters specifically want an end to democracy, but I do imagine that most of them want a stronger government that would take more forceful action to make the problem of immigration or homelessness go away. But even a King Trump cannot reverse the effects of continued population growth, anymore than King Canute can order the tide to go out.
Man wundert sich über das Lob in der europäischen Presse für die „Rebellen“, die sich anschicken, nach Hama und Homs auch Damaskus zu erobern. Der Islamistenführer al-Jolani wird als milder, nicht aggressiver und christenfreundlicher Herr dargestellt, der (endlich) in Syrien aufräumt und den Assad unterstützenden Iran vertreibt.
Zugegeben. Der Iran ist ein unangenehmer Akteur. Aber in diesem Moment sollten wir froh sein, wenn es dem Iran und Russland gelingt, den Vormarsch der Islamisten zu stoppen. Syrien als ein Afghanistan II? Nein danke!
Niemand in der Region braucht ein fanatisches, aggressives islamistisches Paradies; schon gar nicht Israel, denn ein islamistisches Syrien könnte die halbtoten Hezbollah und Hamas wiederbeleben.
Heinrich von LoeschUpdate: Addio Assad. Also freie Fahrt der Islamisten. Die Russen in Bredouille, die Iraner schaumgebremst.
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Die Deutschen sehen sich gerne als umweltbewusste Bürger der Erde. Natürlich ist die Umwelt in einem so dicht besiedelten Land ständig in Gefahr, beschädigt und missachtet zu werden. Klar ist auch, dass das Streben nach einer dynamischen Wirtschaft, einem anspruchsvollen Lebensstil und einer genussvollen Ernährung tausendfach an ökologische Grenzen stößt.
Kein Wunder, dass viele Deutsche ihre Umwelt in Gefahr sehen und von einer Wirtschaft, einem Lebensstil und einer Ernährung träumen, die das bisschen Umwelt, das dem deutschen Durchschnittsbürger rechnerisch zusteht, nicht schädigen.
Leider geht die Rechnung nicht auf, denn viele Bürger beanspruchen mehr Umwelt als ihnen zusteht, auf Kosten anderer, die deshalb auf Umweltrechte verzichten müssten. Tun sie das nicht, wird die Umwelt geschädigt und der Schaden an künftige Generationen von Deutschen und anderen Bewohnern der Erde weitergegeben.
So weit, so deutsch.
Es ist ganz klar, dass sich Deutschland in einem Bürgerkrieg befindet. Auf der einen Seite die Umweltschädiger, auf der anderen die Umweltverteidiger.
Konkret: der Konflikt zwischen der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Vertretern von AfD, CSU, CDU und der Wirtschaft. Das ist keine hehre Diskussion, sondern da wird geholzt.
„Der Deutschen Umwelthilfe endlich das Handwerk legen!“; „Deutscher Umwelthilfe endlich den Geldhahn zudrehen!“; „Statt ‚Dieselstinker raus aus den Städten‘: Deutsche Umwelthilfe raus aus der Politik!“; „Klima-Extremisten stoppen!“; „Stellt endlich die Förderung der Auto-Hasser ein!“
In den einschlägigen Internet-Foren finden sich Aussagen wie: „wo ist ein Sniper, wenn man mal einen braucht“; „eine Bleivergiftung täte ihm gut, nur wer könnte ihm das Blei verabreichen“; „der wird irgendwann aus dem Land gejagt“; „weg muss der … so geht das nicht mehr weiter“; „wann wird dieser Drecksack endlich gestoppt und für immer aus dem Verkehr gezogen“; „die Gemeinnützigkeit entzogen und der Spuk ist vorbei“.
Natürlich kann die Umwelthilfe ihre deutsche Herkunft nicht verleugnen. Ihre Argumente sind dogmatisch und engstirnig. Als aktive NGO nutzt sie die Angriffe der Umweltfeinde sofort, um zu Spenden aufzurufen:
Bitte helfen Sie uns! Gegen neue massive Bedrohungen im Internet, durch die AfD – und aktuell Drohungen der CDU/CSU Spitzenkandidaten Söder und Merz…
Wir brauchen Ihre Hilfe gerade jetzt, weil die Attacken nicht allein auf unsere Klagerechte zielen. Das zweite Ziel ist, uns finanziell an die Wand zu drücken. Das wird bereits jetzt tagtäglich sichtbar: In Bundesländern, in denen umweltfeindliche Landtage oder Regierungen entstehen, werden wertvolle Projekte für den Umwelt- und Klimaschutz gekürzt und gestrichen. Fördertöpfe wie die Internationale Klimaschutzinitiative werden kleingespart, und auch bei uns ist die Zukunft wichtiger Projekte in einigen Ländern ungewiss. So sollen die Umweltverbände finanziell ausgehungert werden, damit ihnen das Geld fehlt, um Umweltrecht durchzusetzen.
Angesichts der angespannten Lage, in der sich Deutschland befindet - Krieg in der Ukraine, Machtwechsel in den USA, Konkurrenz aus China, Wirtschaftsschwäche - erscheint der innerdeutsche Umweltkonflikt eher lächerlich und überflüssig.
Man kann nur hoffen, dass die nächste Regierung die Umweltfeinde zur Ordnung ruft und bei der Besetzung des Umweltressorts den Rat der Umweltverbände einholt.
Die Umweltprobleme in Deutschland erfordern die Mobilisierung aller verfügbaren Kompetenzen, denn die nächste Generation wird von den jetzigen Regierungen Rechenschaft verlangen.